Bonität

Die Bonität sagt zumindest im finanziellen Bereich des Menschen sehr viel über ihn aus. Die Bonität macht aus einem Menschen einen gläsernen Bereich. Die Bonität eines Menschen kommt zum Beispiel dann ins Spiel, sobald von ihm eine Kreditanfrage gestellt wird.

Geht ein kreditinteressierter Mensch zur Bank oder beantragt über das Internet einen Kredit, muss er dafür unterschreiben, dass eine Bonitätsprüfung bei der Schufa über ihn getätigt wird. Bei der Schufa – eine Schutzgemeinschaft der Banken – hat viele Daten eines Menschen gespeichert, der schon einmal einen Kredit beantragt hat oder zum Beispiel auch seinen finanziellen Verpflichtungen nicht nachkommt. Hier spricht man auch von einer guten bzw. schlechten Bonität.
So wird ein Mensch mit einer schlechten Bonität wohl sehr selten, oder zumindest mit sehr großen Schwierigkeiten verbunden, von einer seriösen Bank einen Kredit genehmigt bekommen.

Ein Mensch, behaftet mit einer schlechten Bonität, wird in seinem Leben kaum mehr einen richtigen Fuß in finanziellen Bereichen gesetzt bekommen. So manch negative Schufa-Eintragungen haben auch noch den Nachteil, dass sie noch eine sehr lange Zeit in der Schufa gespeichert bleiben, obwohl die Angelegenheit längst erledigt ist. Auch gibt es diverse Angelegenheiten, die vom Schuldner selbst mit den entsprechenden Nachweisen, bei der Schufa ausgetragen werden müssen, damit er wieder eine gute Bonität erhält.

Fazit.
Es ist also besser, wenn jeder Mensch schon von Anfang an dafür sorgt, dass er seinen finanziellen Verpflichtungen bei Krediten regelmäßig nachkommt. Eine schlechte Bonität ist im Leben immer mit Nachteilen verbunden.