Immobilienkredit

Aus dem Sortiment vieler Kreditinstitute und Banken ist der Immobilienkredit heute kaum mehr wegzudenken. Der Immobilienkredit unterliegt grundlegend dem Zweck, eine Immobilie zu finanzieren. Der Immobilienkredit bietet die Möglichkeit eine Immobilie zu kaufen, zu erbauen, eine Renovierung vorzunehmen etc. Da der Verwendungszweck begrenzt ist, können sich die Banken über die Verwendung sicher sein und bieten dem entsprechend attraktive Konditionen an. Neben niedrigen Zinsen kann der Immobilienkredit vor allem durch eine besonders lange Vertragsbindung überzeugen. In den meisten Fällen handelt es sich bei einem Immobilienkredit um ein langfristiges Darlehen, dass in drei oder mehreren Jahren an das jeweilige Kreditinstitut zurückgeführt werden muss. Nicht selten kann ein Immobilienkredit auch über 25 Jahre getilgt werden. Ein Immobilienkredit zu vergeben stellt für die Banken ein finanzielles Risiko dar, da das Risiko in vielen Fällen nur sehr schwer eingeschätzt werden kann. Das erhöhte Risiko versuchen viele Banken durch hohe Zinsen zu kompensieren. Kann man jedoch einige Sicherheiten vorweisen, kann man durchaus auch von günstigen Angeboten profitieren. Als Sicherheit kommt zum Beispiel die Grundschuld in Frage. Die Grundschuld ist ein dingliches Pfandrecht am Grundstück und bietet der Bank somit die Möglichkeit das Grundstück zu pfänden, falls es zu einem dauerhaften Tilgungsausfall kommt.
Auch bei einem Immobilienkredit lohnt sich vor dem Vertragsabschluss ein Vergleich. Einen Vergleich von Immobilienkrediten kann man heute im Internet auf vielen Finanzportalen durchführen. Der Vergleich ist hier kostenfrei, schnell und anonym. Am besten eignet sich ein Immobilienkredit-Rechner für den Vergleich. Der Rechner ist besonders interessant für den Vergleich, da er die Möglichkeit einräumt individuelle Angaben zu erfassen.